Zeitung zum 40. Geburtstag

Der 40. Geburtstag steht an, und es fehlt das passende Geschenk? Mit einer original historischen Zeitung zum 40. Geburtstag  haben Sie es gefunden! Der 40. Geburtstag steht an, und es fehlt das passende Geschenk? Für den 40. Geburtstag können Sie mit einer original historischen Zeitung die Liebsten geschmackvoll in die neue Lebenshälfte begleiten! Mit einer historischen Zeitung als Geschenk zum 40. Geburtstag lassen Sie die 80er Jahre ein Stück wiederaufleben! Vokuhilas und Neonfarben! Die 1980er Jahre waren modetechnisch schrill, wie die Boulevardzeitungen der Zeit wunderbar illustrieren. Und auch sonst wahr das Jahrzehnt kunterbunt und etwas verrückt. Die Kinder dieser Zeit feiern bald ihren 40. Geburtstag und mit ihnen erschienen die ein oder andere Zeitung, die sich nun wunderbar als Geschenk machen würde! Eine echte historische Zeitung als Geschenk zum 40. Geburtstag lässt die vergangene Lebenshälfte nochmal Revue passieren. So zum Beispiel das Aufkommen der Umweltbewegung, als die Grünen anfingen in der (damals) Bonner Politik mitzumischen. Manch ein Thema wirkt dabei ganz modern, so coverte der Spiegel schon 1980 das Leben von Flüchtlingen in Deutschland. Zum 40. Geburtstag: Welche Zeitung soll es sein? Eine Zeitung zum 40. Geburtstag ist das ideale Geschenk für jeden, der sich für Geschichte und das Weltgeschehen interessiert. Spannend ist auch die zeitgenössische Sicht auf das Reaktorunglück in Tschernobyl. die Sorge in Deutschland ist jedem bekannt, der in dieser Zeit groß geworden ist. Denn ein solches Geschehen hatte zuvor noch keiner erlebt. Die Berichte des Spiegel zeigen, wie sich die Welt mit dieser neuen Gefahr arrangierte. Doch auch für jeden, der sich nicht für Politik interessiert, bietet das Presseantiquariat spannende Zeitschriften zum schenken! So könnten sich Autoliebhaber über eine Auto-Motor-Sport freuen. Mit dem kicker findet man auch das große deutsche Sportmagazin. Ein etwas anderes Geschenk zum 40. Geburtstag findet sich dabei mit einer Zeitung des Playboy. Während man in den 70er Jahren mit der neu akzeptierten Nacktheit noch spielte, ließ man ab den 80er Jahren die Hüllen fallen, und selbst der Spiegel machte mit. Wo Sie zum 40. Geburtstag jetzt ihre Zeitung als Geschenk jetzt kriegen Es kann schwer sein, historische Dokumente original und in einem guten Zustand zu bekommen. Dies ist umso wichtiger, wenn man die Zeitung als Geschenk, vielleicht sogar zum 40. Geburtstag, weitergeben möchte. In den Onlineshops des Presseantiquariat findet sich eine Sammlung historischer Magazine, die zum Stöbern einlädt. Neben den großen Klassikern Spiegel, Auto-Motor-Sport, Kicker und Playboy existieren auch Unikate an Tageszeitungen und Magazinen wie der Times, Vogue oder auch der Bild! Auf Wunsch wird die Echtheit auch zertifiziert. Für den 40. Geburtstag kann die Zeitung auch in einer edlen Geschenkmappe geliefert werden.

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Zeitung zum 50. Geburtstag: zurück in die 1970er

Den runden Geburtstag angemessen feiern Geburtstagskinder können sich auf eine historische Zeitung zum 50. Geburtstag freuen. Mit dem Sommer kommen auch die Geburtstage. Wer womöglich sogar bald seinen Fünfzigsten feiert, den erwarten originale Zeitungen und Magazine vom Tag der Geburt aus den 1970er Jahren! Am 7. Dezember dieses Jahres jährt sich Willy Brandts “Kniefall von Warschau”. Und auch sonst brachten die siebziger Jahre vieles hervor, was uns noch heute prägt. Denn was die Gesellschaft vor fünfzig Jahren so manches als ja gefährliche Neuerung betrachtete, ist heute selbstverständlicher Teil unseres Alltags. So war mit dem Aufkommen privater Fernsehsender die Sorge vor einer total enthemmten Gesellschaft groß. 50 Jahre später wirken diese Sorgen wenig nachvollziehbar. Doch Sexualität und Liebe waren das Thema des Jahrzehnts! In den Medien ging die  die sogenannte “Sexwelle” um.  Die Presse zeigte immer freuzügigere Fotos, auch jetzt noch wirken einige dieser Fotografien zu explizit. Die Jugend zum 50. Geburtstag wieder aufleben lassen Die Ausgaben des Playboy waren in dieser Schaffensperiode dagegen immer wieder von künstlerischen Anreizen geprägt. Verglichen mit anderen historischen Titelbildern wirkten diese fast schon prüde. Doch das Magazin mutete seinen Lesern auch einen Sinn für Ästhetik zu. Die Zeitung wurde erst in den Siebziger Jahren in Deutschland bekannt. Weshalb viele Männer, die in dieser Zeit groß geworden sind, die alten Ausgaben mit ihrer eigenen Jugend in Verbindung bringen. Eine solche Ausgabe als Geschenk lässt die vergangenen Jahre auch zum siebzigsten oder achtzigsten Geburtstag in schönster Weise aufleben! Genauso überschlugen sich in der Weltgeschichte die Ereignisse. So der Kniefall Willy Brandts vor dem Denkmal für die ermordeten Juden im Warschauer Ghetto. Dieser gilt heute als ein großartiger Akt der historischen Aussöhnung. Wie eine Titelgeschichte des Spiegels zeigt, war man zunächst jedoch eher kritisch in Deutschland. Die Artikel aus der alten Bonner Republik lassen dabei auch denjenigen in Erinnerung schwelgen, der womöglich seine Jugend in dieser Zeit verbracht hat und Teil eines Aufbrechens rigider Sexualmoral war. 1970 wurde ebenso das erste 24-Stunden-Rennen am Nürburgring veranstaltet. Für Autofans ist diese legendäre Rennbahn genauso ein Muss wie das Lesen der Auto-Motor-Sport, die seit 1946 publiziert wird. Damals noch unter dem schlichten Titel “Das Auto”. In diese Zeit fällt auch der grausame Sekten-Mord an Sharon Tate, eine der damals größten Schauspielerinnen. Das Drama, in dem auch die berüchtigte Manson-Familie eine Rolle spielte, wurde zuletzt in einem Tarantino-Film verarbeitet. Ihre historische Geburtstagszeitung – schnell gefunden! Im Presse-Antiquariat/Historische Magazine finden sich schönste historische Zeitschriften für den Geburtstag der Liebsten. Sei es als eigenes Geschenk oder als eine etwas andere Glückwunschkarte! Die Geburtstagszeitung findet sich schon nach einer kurzen Lieferzeit schnell vor Ihrer Haustür. Um einen tollen Eindruck zu hinterlassen, gibt es auch eine hochwertige Geschenkmappe. Diese schützt das historische Dokument noch mal besonders. Wer gerne bastelt, kann diese auch optimal mit persönlichen Glückwünschen oder einem Spruch gestalten! Mit einer historischen Zeitung, womöglich sogar vom Tag der Geburt, schenken Sie zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das in Erinnerung bleibt und nie an Wert verliert. Wer sich über seine historische Zeitung freuen kann Die Geschenkzeitungen laden auch dazu ein, ganz persönliche Ereignisse wieder aufleben zu lassen. Zum Beispiel für denjenigen, der bei der Fußball-WM 1974 live dabei war! Wer Glück hat, findet auf den Fotos und Bildern im Stadion vielleicht sogar ein bisher unbekanntes Jugendbild von sich auf den Zuschauertribünen! Erst seit Mitte der sechziger Jahre druckte der “Kicker” farbige Fotos ab. Auch neben der WM berichtete der Kicker stets hochaktuell über das Sportgeschehen und ist für den langjährigen Fußballfan eine tolle Gelegenheit, die spannendsten Spiele von damals nochmal zu erleben. Für den, der seine Glückwünsche ebenso mal auf etwas kreativere Art überbringen möchte, lohnt sich womöglich eine historische Tageszeitung als Geschenk. Zum Beispiel ein die Frankfurter Allgemeine. Hier finden sich nämlich nicht nur die großen Themen der Weltbühne wie im Spiegel, sondern auch das Geschehen vor Ort. Gebürtige Kölner könnten womöglich ihre eigene Geburtsanzeige in der Kölnischen Rundschau finden! Das Presse-Antiquariat/Historische Magazine hat eine Fülle an echten historischen Zeitungen und Magazinen, wie sie anderswo nur schwer zu finden ist. Je nach dem gesuchten Datum warten ganz unterschiedliche, besondere Presseerzeugnisse neben Spiegel, Playboy und vielen mehr. Die eigene Geburtstagszeitung kann mit einer schönen Geschenkmappe selbst gestaltet werden und ist so noch persönlicher. Machen Sie ihren Liebsten mit diesem besonderen Geschenk eine große Freude!

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Was uns noch heute von der Berliner Illustrirten Zeitung bleibt

Fast alle relevanten deutschen Medien von heute haben ihre Wurzeln in der Bundesrepublik. Doch die “Berliner Illustrirte Zeitung” machte den Anfang. Sie begleitete ihre Leser seit dem Kaiserreich. Und zwar von Anfang an in einer für damals spektakulären und einzigartigen Weise. Die historischen Magazine der sagenumwobenen Zeitschrift sind bis heute erhalten und dem Leser der Gegenwart nicht weniger zugänglich als vor über hundert Jahren. Wie die Berliner Illustrirte Zeitung die deutsche Geschichte in Bilder gefasst hat. Das Erfolgsrezept der Illustrierten: Große Titel und noch größere Fotos Die Macht des Bildes war den meisten Journalisten Ende des 19. Jahrhunderts noch fremd. Mit dem Aufkommen neuer Technologien, die das Bedrucken von Zeitschriften mit großflächigen Fotos erst möglich machten, begann der Siegeszug der Berliner Illustrirten im Jahr 1894. Sie sollte sich zum auflagenstärksten deutschen Medium entwickeln.  Denn der Preis der Illustrierten war für jeden erschwinglich im Vergleich zu den anderen Zeitschriften. Das ermöglichten auch die vielen Anzeigen, die heute wahre Geschichten erzählen können. Mit den Boulevardblättern und Illustrierten von heute lässt sich die Berliner Illustrirte Zeitung jedoch nur schwer vergleichen. Die “BIZ” legte zwar den Grundstein für spannende Titelseiten und große Bilder. Doch sie brachte ihren Lesern auch das politische, oft von Kriegen geprägte Weltgeschehen nahe und war ein selbstverständlicher Teil des renommierten Journalismus. So zeigte die Zeitung ihren Lesern 1911 einen angespannten Winston Churchill, damals noch Innenminister im Vereinigten Königreich, der fast verstohlen die (blutig endende) Belagerungsaktion einiger Anarchisten in London beobachtet. Doch auch zu etwaiger Legendenbildung trug die Berliner Illustrirte bei. So wurde spekuliert, dass eine Tochter des Zaren das Attentat der Bolschewiki im Zuge der Novemberrevolution 1918 möglicherweise überlebt haben könnte. Das Magazin widmete dem ganzen einen reißerischen Titel. Die Berliner Illustrirte als Zeitzeuge des Alltags Der überwiegende Teil der Jahrgänge des illustrierten Magazins sind gut erhalten geblieben. Die möglichen Preise für die originalen Ausgaben sind deshalb erschwinglich für ein solches Zeitdokument. Ganz in der Tradition des Blattes! Noch heute ist die Berliner Illustrirte ein erschreckend modern wirkender Zeitzeuge, der mit seinen Fotografien nicht nur Sammlerherzen höher schlagen lässt, sondern auch den Leser des 21. Jahrhunderts fesseln kann. Denn jede Ausgabe der BIZ geben nicht nur Einblick in die große Politik seiner Zeit. Sie begleitete zum Beispiel auch das Pistolenduell zweier französischer Staatsmänner und witzelte über die dramatische Ernsthaftigkeit der beiden Kontrahenten. Solche Schilderungen bringen genauso den Leser von heute zum schmunzeln wie damals und finden sich eher nicht in klassischen Geschichtsbüchern. Unfreiwillig komisch wirken dagegen Anzeigen, wie “türkischer Bartwuchs Balsam”, der einen “ strammen Schnurrbart” verspricht. Oder auch “ozonisirte Luft- und Ozonpräparate”, die bei jedweden Körperleiden zu helfen versprechen. Trotzdem könnten ähnliche Anzeigen so oder so ähnlich auch heute in verschiedenen Hochglanzmagazinen, an eine Hipster-Zielgruppe gerichtet, denkbar sein. Vom regen Erfindergeist der Zeit zeugen dabei die ganzen Anzeigen zur Beratung von Patentanmeldungen. Auch in der Weimarer Republik machte das Magazin von sich reden Die BIZ begleitete ebenso die Entstehung der Weimarer Republik, und zwar durchaus kontrovers. Ein Bild des Reichspräsidenten Friedrich Ebert in Badehose mit dem Wehrminister Noske in ebenso spärlicher Bekleidung sorgte für Empörung und Aufsehen in Deutschland. Doch in der jungen Demokratie wagte man auch zu träumen, indem man den Alltag auf zukünftigen “Flug-Bahnhöfen” illustrierte.  Obwohl die Passagiere allesamt wartend auf dem Rollfeld stehen und die Flugzeuge dreimal so groß wie heutzutage sind, ist die Hektik und Einfachheit einer Flugreise bemerkenswert treffend eingefangen. Die Berliner Illustrirte führte ihre Leser in dieser Zeit um die ganze Welt. Die neueste Mode aus Paris wurde eingerahmt von großen Werbeanzeigen. Diese Anzeigen waren nicht weniger aufwändig als die Artikel und zeugen von einer aufkommenden Werbebranche. Die Lust der Leser an neuen Büchern stillte die erste illustrierte Zeitschrift mit Romanauszügen und Kurzgeschichten. Für heutige Verhältnisse möchte man diese Texte schon fast kleine Bücher an sich nennen. Es ist möglich, dass solch langlebige Artikel im heutigen Online-Journalismus eine Leserschaft gewinnen würden! Kehrtwende im Nationalsozialismus Mit dem Nationalsozialismus endete jedoch die Zeit der spannenden Fotografien und des unverfänglichen Tratsches in der Berliner Illustrirten. Der Verlegerfamilie Ullman musste fliehen und das Magazin wurde zu einem Propagandablatt der Nationalsozialisten. So inszenierte die BIZ sogenannte “deutsche Kunst” und  erhielt der Nachwelt somit ein Paradebeispiel für die sich anbiedernde Kunst im Dritten Reich. Dieser Wandel des Magazins war nicht unbedingt vorhersehbar. Es blieb für lange Zeit weltanschaulich neutral, auch um möglichst viele Menschen anzusprechen. Eine Auflage von 1,8 Millionen wäre für heutige Verleger von Zeitschriften nicht mehr als eine Traumvorstellung, geschweige denn für den geringen Preis. Die Zeitschrift widmete sich noch 1929 in einer Titelgeschichte einem Porträt Albert Einsteins zu seinem fünfzigsten Geburtstag. Dort schrieb man noch voller Bewunderung über den Wissenschaftler: “wozu der geniale menschliche Gedanke alles fähig ist!”. Wobei der Physiker nur wenige Jahre später aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Deutschland fliehen musste. Die BIZ druckte auch bedenkenlos ein Jahr zuvor Texte von Thomas Mann ab, der alsbald ebenso ins Exil gezwungen wurde. Die Zeitschrift entwickelte sich zwar nicht zu Hetzblättern wie der “Stürmer”, doch es fügte sich widerstandslos in die Propagandamaschinerie der Diktatur ein. So begleitete es in mehreren Ausgaben rege die Olympischen Spiele in Berlin 1936 mit den altbekannten großflächigen Fotos. In ihnen wurden besonders die deutschen Sportler in heroischen Posen gezeigt, während ausländische, insbesondere afroamerikanische, Sportler eher in unglücklichen Momenten fotografiert wurden. Auch sprachlich suggerieren die Siege deutscher Athleten eine natürliche Überlegenheit. Die Siege der anderen werden mehr oder weniger als Zufälle dargestellt und Niederlagen gegen deutsche Sportler hämisch kommentiert. Kriegspropaganda In den Kriegsjahren verschärfte das Magazin wie viele Blätter den Ton noch einmal. Besonders makaber wirkt zum Beispiel ein Titelblatt von 1939. In ihm werden Spielzeugsoldaten als wunderbares Geschenk für Weihnachten dargestellt, denn “Vati ist ja auch Soldat”. Es schien, als würde die illustrierte Zeitschrift mit jedem weiteren Jahrgang vom Nationalsozialismus mehr vereinnahmt werden. Die Berliner Illustrirte Zeitung zeigt in ihren Fotografien und Bildern den Kriegsalltag in Deutschland wie kaum eine andere Zeitschrift. Genauso werden antisemitische Stereotype verbreitet. Man muss kein Geschichtswissenschaftler sein, um die Kriegspropaganda im Magazin durchschauen können. Neben den Kriegsgeschichten bot die BIZ ihren Lesern auch Ablenkung und zeigt

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