Zum 70. Geburtstag: Historische Zeitungen

Für den Geburtstag: Eine echte historische Zeitung aus den 50er Jahren zum 70. ist ein wahres Unikat und beschert auf jeden Fall Freude! Das Presseantiquariat bietet Ihnen alle großen Zeitungen, vom Spiegel bis zum Playboy! Doch was kann man von einer Zeitung aus den 1950er Jahren erwarten? Was eine Zeitung zum 70. Geburtstag bietet Mitte der 40er Jahre entstand die Bundesrepublik. Die Generation der 70-Jährigen kann also stolz behaupten, die Anfänge der jungen BRD miterlebt zu haben! Zum Beispiel das große Wirtschaftswunder, als man sich nach den entbehrlichen Kriegsjahren endlich auch etwas wieder leisten konnte. Und mit dem neuen Lebensgefühl kamen auch ganz neue Ikonen auf. Wer in den 1950er-Jahren groß geworden ist, schwärmt seinen Enkeln womöglich immer noch von Marilyn Monroe. Auch heute noch ist sie Symbol für Schönheit und Weiblichkeit! Mit Marilyn Monroe wurde auch der Playboy zum legendären Herrenblatt, indem es den Star 1953 ablichtete. Die Magazine sind ab dem Jahr 1956 im guten Zustand erhältlich in der originalen amerikanischen Ausgabe! Erst in den 70er Jahren finden sich auch die deutschen Ausgaben. 1956 kam auch der erste Film von Elvis Presley heraus. Für “ Love me tender” reisten Scharen von Fans des Sänger durch die USA, um die Uraufführung miterleben zu können.  Geschichte zum Geburtstag noch einmal mit Ihrer Zeitung erleben! Zum 70. Geburtstag finden sich spannende Artikel und Titelbilder in Zeitungen, die ganz große Geschichten erzählen. In der jungen Demokratie blühte die Presselandschaft förmlich auf, auch wenn Deutschland immer noch von der Besatzung geprägt war. Ein wirklich bedeutendes historische Dokument aus dieser Zeit ist Die Neue Zeitung. Sie entstand in der amerikanischen Besatzungszone und war für die Deutschen unerlässlich, um in dieser Zeit voller Veränderungen auf dem neuesten Stand zu bleiben.  Doch auch über die ersten Jahre der DDR lässt sich bestens lesen: Die Neue Berliner Illustrierte setzte sich gekonnt als Nachfolger der großen Berliner Illustrirte in Szene, die schon in der Weimarer Republik, der ersten Demokratie auf deutschen Boden, gelesen wurde. Die “NBI” begleitete die Bewohner der DDR mit Boulevard und Klatsch durch den kargen Alltag des Sozialismus. Für den siebzigsten Geburtstag kann ein solch kurioses Geschenk einer original historischen Zeitung nicht nur Erinnerungen wachrufen. Genauso lässt sich auch der Historiker in sich selbst ausleben, indem man die ersten Jahre Deutschlands nach den Schrecken des 2. Weltkriegs erkundet. Für Sportliebhaber zum Geburtstag: Die WM 1954! In die 50er Jahre fällt jedoch auch ein großes Sportevent: Im Juli 1954 wurde Deutschland das erste Mal Weltmeister im Fußball. Dieses tolle Ereignis ist besonders einprägsam für den Jungspund von damals, der damals mitjubelte und womöglich heute seinen 70. Geburtstag feiert und die Weltmeisterschaft mit einer historischen Zeitung ein wenig nacherleben kann!  Für Liebhaber des Motorsports kann dabei zum 70. eine originale Ausgabe der Zeitung “Auto-Motor-Sport” das passende Geschenk zum Geburtstag sein! 1950 wurde der Motorroller so richtig modern als als Alternative in den immer größer werdenden Städten und als Gefährt für romantische Fahrten in die Natur, wie die Vespa es noch heute wie damals verkörpert! In den Online-Shops des Presseantiquariats finden Sie ohne Probleme Ihre Wunschzeitung zum Geburtstag Ihrer Liebsten. Ob für den Geschichtsliebhaber oder einfach zum Geburtstag eine Zeitung vom Tag der Geburt – diese historischen Dokumente lassen einen faszinieren und sind ein Geschenk, das garantiert noch keiner hat!

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Zeitung zum 80. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag mal ein ganz besonderes Geschenk: Verschenken Sie jetzt eine Zeitung aus den 1940er Jahren!  Der 80. ist neben dem 40. Geburtstag wohl der größte Meilenstein. Umso wichtiger, diesen Geburtstag in Zeiten von Corona angemessen zu feiern und dem Jubilar ein tolles Geschenk zukommen zu lassen. Eine Zeitung als Geschenk zum 80. Geburtstag lädt zum großen schmökern ein!  Eine Zeitung aus dem Jahr 1940 ist nicht nur ein Geschenk, sondern ein echtes historisches Dokument und mit 80 Jahren ist man auch schon selber großer Zeitzeuge: man hat nicht nur die Überwindung der deutschen Teilung, sondern auch das Entstehen der Bundesrepublik an sich erlebt! Damals hieß der Spiegel 1946 noch einfach “Diese Woche„. Die Umbenennung folgte erst im nächsten Jahr. Welche Zeitung jetzt zum 80. Geburtstag passt Jeder, der 2020 seinen 80. feiert, ist älter als die Bundesrepublik. Denn ihr “Geburtstag” ist erst am 24. Mai 1949! Eine Zeitung als Geschenk aus dem Jahr 1940 ist deshalb ein wahrer Schatz. Großes Blatt war zu dieser Zeit immer noch die “Berliner Illustrirte Zeitung” Diese Zeitschrift war schon zu Kaiserzeiten Kult und begleitete die Deutschen auch in der Zeit des Nationalsozialismus. Jedoch eher schlecht als recht, denn wie die alle anderen Zeitungen war es der nationalsozialistischen Gleichschaltung ausgesetzt – und fügte sich dieser Rolle mit nur sehr geringen Widerstand (mehr dazu im Artikel Was und noch heute von der Berliner Illustrirten bleibt). Doch umso mehr dient sie heute als Zeuge eines Deutschlands, das nur die 80-Jährigen von heute aus ihrer Kindheit kennen.  Genauso spannend können Tageszeitungen sein: Vielleicht findet sich in der einen oder anderen sogar eine Geburtsanzeige! Neben der Berliner Illustrirten findet sich auch die “Kölnische Zeitung” im Presseantiquariat. Diese Zeitschrift ist für jeden ein wunderbares Geschenk, der neben den großen politischen Titelgeschichten ein wenig in das Alltagsleben der 1940er blicken möchte. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Großeltern zu ihrem Geburtstag den ein oder anderen Bericht aus der Zeitung wiedererkennen. Damit wird der 80. also ganz persönlich! Ein Stück Bonner Republik in Ihrer Geburtstagszeitung! Erst mit dem Ende des zweiten Weltkriegs konnte die Presselandschaft ab 1946 langsam aufblühen. Der Spiegel entstand als das große Medium der Bonner Republik und fast zeitgleich fanden die Deutschen auch ganz andere neue Zeitschriften. Denn in der jungen Demokratie konnte man sich auch abseits der Politik mit Lesestoff versorgen. So fing der “Kicker”, der sich heute der fortdauernden Liebe der Deutschen zum Fußball widmet, als ein kunterbuntes Sportheft an. So erkundete die Zeitung zunächst die amerikanische Sportwelt, die viele der heute 80.-Jährigen aus ihrer Kindheit kennen, denn in der Besatzungszeit brachten viele amerikanische Soldaten den Deutschen ihre eigene Lebensweisen näher. Und dazu gehörte ganz selbstverständlich ein Football zum Geburtstag der Kinder! Umso mehr könnten sich jene, die demnächst ihren 80. Geburtstag feiern, über die Geschichten aus den Zeitungen der 1940er Jahre freuen. Im Presseantiquariat/Historische Magazine finden Sie eine Vielzahl an Zeitungen, mit denen Sie auf dem nächsten Geburtstag trumpfen können. Neben Spiegel, Playboy, Kicker und Auto-Motor-Sport finden sich auch viele kuriose Einzelstücke!

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Zeitung zum 40. Geburtstag

Der 40. Geburtstag steht an, und es fehlt das passende Geschenk? Mit einer original historischen Zeitung zum 40. Geburtstag  haben Sie es gefunden! Der 40. Geburtstag steht an, und es fehlt das passende Geschenk? Für den 40. Geburtstag können Sie mit einer original historischen Zeitung die Liebsten geschmackvoll in die neue Lebenshälfte begleiten! Mit einer historischen Zeitung als Geschenk zum 40. Geburtstag lassen Sie die 80er Jahre ein Stück wiederaufleben! Vokuhilas und Neonfarben! Die 1980er Jahre waren modetechnisch schrill, wie die Boulevardzeitungen der Zeit wunderbar illustrieren. Und auch sonst wahr das Jahrzehnt kunterbunt und etwas verrückt. Die Kinder dieser Zeit feiern bald ihren 40. Geburtstag und mit ihnen erschienen die ein oder andere Zeitung, die sich nun wunderbar als Geschenk machen würde! Eine echte historische Zeitung als Geschenk zum 40. Geburtstag lässt die vergangene Lebenshälfte nochmal Revue passieren. So zum Beispiel das Aufkommen der Umweltbewegung, als die Grünen anfingen in der (damals) Bonner Politik mitzumischen. Manch ein Thema wirkt dabei ganz modern, so coverte der Spiegel schon 1980 das Leben von Flüchtlingen in Deutschland. Zum 40. Geburtstag: Welche Zeitung soll es sein? Eine Zeitung zum 40. Geburtstag ist das ideale Geschenk für jeden, der sich für Geschichte und das Weltgeschehen interessiert. Spannend ist auch die zeitgenössische Sicht auf das Reaktorunglück in Tschernobyl. die Sorge in Deutschland ist jedem bekannt, der in dieser Zeit groß geworden ist. Denn ein solches Geschehen hatte zuvor noch keiner erlebt. Die Berichte des Spiegel zeigen, wie sich die Welt mit dieser neuen Gefahr arrangierte. Doch auch für jeden, der sich nicht für Politik interessiert, bietet das Presseantiquariat spannende Zeitschriften zum schenken! So könnten sich Autoliebhaber über eine Auto-Motor-Sport freuen. Mit dem kicker findet man auch das große deutsche Sportmagazin. Ein etwas anderes Geschenk zum 40. Geburtstag findet sich dabei mit einer Zeitung des Playboy. Während man in den 70er Jahren mit der neu akzeptierten Nacktheit noch spielte, ließ man ab den 80er Jahren die Hüllen fallen, und selbst der Spiegel machte mit. Wo Sie zum 40. Geburtstag jetzt ihre Zeitung als Geschenk jetzt kriegen Es kann schwer sein, historische Dokumente original und in einem guten Zustand zu bekommen. Dies ist umso wichtiger, wenn man die Zeitung als Geschenk, vielleicht sogar zum 40. Geburtstag, weitergeben möchte. In den Onlineshops des Presseantiquariat findet sich eine Sammlung historischer Magazine, die zum Stöbern einlädt. Neben den großen Klassikern Spiegel, Auto-Motor-Sport, Kicker und Playboy existieren auch Unikate an Tageszeitungen und Magazinen wie der Times, Vogue oder auch der Bild! Auf Wunsch wird die Echtheit auch zertifiziert. Für den 40. Geburtstag kann die Zeitung auch in einer edlen Geschenkmappe geliefert werden.

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Geschenk zum 60. Geburtstag: Historische Zeitungen!

Welches Geschenk passt zum 60.? Zum. 60. Geburtstag muss das Geschenk natürlich ein ganz besonderes sein sein: Eine Zeitung vom Tag der Geburt ist das ideale Geburtstagsgeschenk zum 60. für jeden, der gerne entdeckt! Was diese Geschenkidee so besonders macht. Unsere Zeitschriften zeigen die Vergangenheit und eignen sich deshalb besonders für den runden Geburtstag. Mit einer originalen historischen Zeitung aus dem Presseantiquariat schenken sie ihren Liebsten eine große Freude. Was den 60-Jährigen von heute beschäftigt Mit 60 Jahren ist der Ruhestand nur noch ein paar Jahre entfernt, umso schöner ist es, sich jetzt nochmal an die alten Zeiten zu erinnern! Das Jahrzehnt 1960 war das Jahr der Jugend: Junge Menschen politisierten sich immer mehr und gründeten sich Studentenbewegungen, die den gesellschaftlichen Aufbruch verkörperten. Diese fanden alsbald ihren Höhepunkt, als der Student Benno Ohnesorg bei einer Demonstration im Juni 1967 durch den Schuss eines Polizisten starb.  Jeder, der in dieser Zeit lebte, womöglich selber auf Demonstrationen aktiv war, weiß um die Bedeutsamkeit dieses Falles. denn der beschuldigte Polizist wurde in einem skandalträchtigen Verfahren freigesprochen. Mit einer historischen Zeitung aus dieser Zeit machen Sie jedem eine Freude, der diese Zeit selbst erlebt hat! Eine Zeitung als Geschenk zum 60. Geburtstag lässt jeden auf der Feier die alte Zeit entdecken, in die das Geburtstagskind hineingeboren wurde.  Wer sich noch über eine Zeitung als Geschenk zum Geburtstag freuen kann Auch für jeden, der sich für Geschichte interessiert, bietet eine Zeitung von 1960 einige Entdeckungen. Mit der aufkommenden Jugend fand auch eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus statt. So diskutierte man erstmals in der breiten Öffentlichkeit Adolf Hitlers Autobiografie “Mein Kampf” und erkannte sie als furchtbare Vorahnung dessen, was in Deutschland unter den Nationalsozialisten geschehen sollte. So fing langsam, aber sicher, eine ehrliche Aufarbeitung der NS-Zeit statt. Diese Anfänge lassen sich in den Artikeln des SPIEGEL noch heute betrachten.  Trotz diesem gesellschaftlichen Wandel war das Jahrzehnt immer noch vorrangig geprägt von älteren Männern – eines der wenigen Male, in der es eine Frau auf das Titelblatt des Magazins schaffte, ging es um Alkoholismus. Dies gilt natürlich nicht für den Playboy. Dieser war jedoch, anders als ein Jahrzehnt später, noch vergleichsweise prüde in seinen Darstellungen. Ganz mit der Mode der Zeit gehend wurde mehr auf Zeichnungen als auf tatsächliche Fotos gesetzt, um das Blatt anzuwerben, im Innern des Blattes fanden sich dann natürlich auch Fotos!  Wo Sie jetzt die ideale Zeitung als Geschenk zum 60. Geburtstag kriegen Neben diesen Unikaten zum 60. Geburtstag lässt sich auch für Autofanatiker etwas finden, was so noch keiner hat: Im Antiquariat der Auto-Motor Sport finden sich echte Klassiker. Denn der damals immer beliebter werdenden Rennsport hat bemerkenswerte Sportwagen fabriziert. Doch die ideale Geschenkzeitung kann auch noch extravaganter sein. Für jeden Sportfreak, dessen 60. Geburtstag bald ansteht, finden sich originale alte Ausgaben des kickers! Das Pressearchiv reicht außerdem bis 1946 zurück und bietet so auch echte Zeitschriftenklassiker für jeden! Besonders persönlich kann es auch sein, eine Tageszeitung oder gar die TIMES zum Geburtstag zu verschenken. Womöglich finden sich in den lokalen Anzeigern die eigenen Eltern oder Großeltern! Im Pressearchiv finden sich je nach gesuchten Datum auch besondere historische Zeitdokumente, die woanders kaum zu finden sind.  Ein Geschenk zu finden kann schwer sein, vor allem für den 60., doch mit einer historischen Zeitung haben Sie für den nächsten Geburtstag das perfekte Präsent!

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SCHALKE 04 DEUTSCHER MEISTER 1958

Berni Klodts heißer Wunsch ging in Erfüllung. SCHALKE 04 Deutscher Meister 1958. Schalkes Kapitän schoß nicht nur zwei Tore, er war auch die Seele seiner Mannschaft. Ja, er lief seinen Gegnern einfach davon. Der 32 jährige wirkte jünger als die jungen Spieler. Elegant setzt Klodt (auf der Titelseite der Kicker Endspielausgabe 1958) zum Flankenschlag an Schlegel vorbei an. Klodt krönt Königsblau zur Deutschen Fussballmeisterschaft 1958 Siebte Deutsche Meisterschaft! Lohn klassischer Spielkunst und moderner athletischer Zweckmässigkeit. Lohn mitreißender Regie einer überragenden Spielerpersönlichkeit. Schalke 04 erreicht den stolzen Rekord des 1. FC Nürnberg, seinen gewaltigen Widersachers. Vor 25 Jahren begleiteten wir (Der Kicker) die Schalker zu Ihrem ersten Finale gegen Fortuna Düsseldorf. Das 0:3 von 1933 vermochte den beispiellosen, ungestümen Aufstieg dieser einzigartigen Fussball-Meistergarde nicht aufzuhalten. Noch neunmal zogen sie ins Endspiel ein. Soeben nun zum siebenmal triumphierend! (News vom Kicker 19. Mai 1958) 19:1 Toren in den vier Endrunden Endspielen Mit 19:1 Toren in den vier Endrunden Endspielen 1958 erreichte Schalke beinnahe den Rekord seines Düsseldorfer Rivalen, der 1933 mit 19:0 in vier Endspielen Deutscher Meister geworden ist. Einem gebührt zuerst die Krone: Berni Klodt. Nicht nur, weil er die beiden ersten Tore schoß. Sondern weil seine Spielregie, sein Einsatz, den Meistersieg zu einem Erfolg der großen Spielerpersönlichkeit gestaltete. Klodt rückt im deutschen Endspiel 1958 in die Reihe der ganz Großen ein, gleich neben seine berühmten Schalker Vorfahren Kuzorra und Szepan. Aufstellung der „legendären Knappen“, SCHALKE 04 Deutscher Meister 1958 Deutsche Meisterschaft, 1957/1958, Finale Sonntag, 18. Mai 1958, Niedersachsenstadion, Hannover, Deutschland Kader: Trainer Edi Frühwirth, Torwart Manfred Orzessek, Günter Brocker, Helmut Sadlowski, Karl Borutta, Günter Karnhol, Heinz Kördel, Otto Laszig, Kapitän Berni Klodt, Willi Koslowski, Manfred Kreuz, Günter Siebert Laszigs große Leistung! Uwe Seeler gestoppt! Hamburger SV gestoppt! Eine klassische Szene hält eines der zahlreichen Duelle zwischen Uwe Seeler und Otto Laszig. Otto Laszig erinnerte an den „jungen“ Posipal und strahlte souveräne Ruhe aus. Schnorr griff vorbei! Glück gehabt, Horst Schnorr! Bei diesem Flankenball Koslowskis hat Schnorr daneben gegriffen. Doch der Ball fliegt knapp am Pfosten vorbei. Links von Schnorr halb verdeckt Schalkes Mittelstürmer Siebert. Der Blitzschlag! Alles entschieden! 5. Minute: Berni Klodt köpft im Hechtsprung den Ball zum 1:0 ins Tor! Von diesem Schlag erholte der HSV sich nicht mehr! 28. Minute: Auch das zweite Tor erzielte Schalkes beliebter Kapitän. Den Fuß seines Rechtsaußen Koslowski hat Klodt an dem ihn zu spät angreifenden Jupp Posipal vorbei geschossen. Schnorr streckt sich vergeblich! Spielfilm zur Deutschen Meisterschaft 1958 von FC Schalke 04 Zweimal Klodt! Unsere beiden Torskizzen sind Berni Klodt gewidmet, dem Kapitän der Schalker, der sowohl das 1:0 (Kopfballtorpedo), als auch das 2:0 (Drehschuß) erzielte, praktisch also das Spiel entschied. 80. Minute: Blitzartig stößt Schalke wieder vor. Erst Klodt zum frei stehenden Kreuz. Und dieser riskiert einen phantastischen Schuß. Er schlägt wie eine Granate hinter Schnorr ein! Das ist die endgültige Entscheidung. 90. Minute: Klodt setzt zum Sturmlauf an, da pfeift Schiedsrichter Dusch das Spiel ab. Überglücklich springt der Schalker Kapitän immer wieder mit dem Ball in die Höhe und umhalst dann Dusch. (Kicker 19. Mai 1958/ SCHALKE 04 Deutscher Meister 1958) Die Meistermannschaft 1958 Zum siebten Mal wurde FC Schalke 04 Deutscher Meister. Das Mannschaftsfoto von links: Berni Klodt, Manfred Orzessek, Manfred Kreuz, Otto Laszig, Günter Brocker, Heinz Kördel, Günter Siebert, Karl Borutta, Helmut Sadlowski, Willi Koslowski und Günter Karnhof. Die Einzelkritik und alle Ergebnisse der Saison 1957/1958 Schalke 04 trug 46 Spiele aus. Die Bilanz lautet 28 Siege, 13 Unentschieden und nur 5 Niederlagen bei 131: 59 Toren. Einzelkritik Otto Laszig: war der stillreinste von allen Abwehrspielern. In den ersten zehn Minuten rettete er drei-, viermal, indem er vor allem technisch brillierte. Hart am Mann, auch sofort dem Gegner folgend. Zeitweise wieder klug den Raum deckend. Jedenfalls vermittelt er seiner Mannschaft und dem Beobachter das Gefühl, daß hier ein Stopper stand, den auch ein kämpferischer Uwe Seeler nicht zu gefährden vermochte. Sogar Adenauer gratuliert! Sepp Herberger: „Ich freue mich für Berni Klodt. Schalke hat wirklich verdient gewonnen.“ Konrad Adenauer schrieb ein Telegramm: „Dem Deutschen Fussballmeister 1958 Schalke 04 die besten Glückwünsche und ein herzliches Glückauf!“ Helmut Schön: „Kordel, Karnhof, Laszig die Besten!“ Erster Vorsitzender Möritz: „Jugendarbeit hat Früchte getragen. Wir werden den eingeschlagenen Weg weiter beschreiten!“ Ohne die zwei Routiniers Berni Klodt und Verteidiger Günther Brocker hatten die Knappen ein Durchschnittsalter von 24,4 Jahre! Zwei WM 54 Helden: Berni Klodt und Jupp Posipal Elf Jahre lang war Berni Klodt Wirt am Schalker Markt, bevor er Verkaufsleiter einer großen Brauereigruppe im Ruhrpott wurde. Der beliebte Fußballer lebte damals in Gelsenkirchen-Ückendorf. Der Kapitän spielte schon vor dem Krieg mit Ernst Kuzorra und Fritz Szepan in einer Mannschaft. Von 1950 – 1959 gehörte er der Deutschen Nationalmannschaft an. Er gewann 1954 mit der Fußball-Nationalmannschaft den Weltmeistertitel! Klodt war einer Herbergers Lieblingsspieler. Er machte gegen die Türkei zwei hervorragende Spiele und hatte das Mannschaftsspiel verinnerlicht. Er war aber dafür alleine nicht durchsetzungsfähig, zu fair und zu bescheiden. Weshalb Helmut Rahn im Endspiel bevorzugt wurde. Der gelernte Maschinenschlosser Jupp Posipal war als selbständiger Vertreter für einen Möbel Hersteller tätig. Er lebte mit seiner Familie im Hamburger Stadtteil Lokstedt. Posipal gab sein Debüt bei der Deutschen Nationalmannschaft im Jahre 1951 im Spiel gegen die Türkei. Sein letztes Spiel für die DFB Elf war am 15. September 1956 gegen die UDSSR. Weltweiten Ruhm konnte Posipal bereits vor seinem Weltmeisterschaft-Titelgewinn von 1954 ernten: Er wurde 1953 als einziger Deutscher in die Fifa-Auswahl, das „Weltfussball – Team“, berufen. Damals brachte ihm die Berufung 1.000 englische Pfund ein. Adidas: SCHALKE 04 Deutscher Meister 1958 Die Deutsche Fussballmeisterschaft war auch in diesem Jahr ein ganzer großer Erfolg für die Marke Adidas. Der deutsche Fußball Meister Schalke 04 und der erfolgreiche Endspielgegner, der Norddeutsche Meister Hamburger SV spielten geschlossen mit Adidas-3-Riemen-Schuhen. Sämtliche 22 Spieler trugen Adidas Neylon-Sohlen-Schuhe selbstverständlich ohne hemmende Lederverbindungen! Heimkehr nach Schalke. Wie Weltmeister empfangen.. Unübersehbar standen die Menschen im Schein der Abendsonne auf dem Bahnhofsvorplatz, und auf allen angrenzenden Strassen. Es wurden an die 250.000 Menschen geschätzt. Sie waren aus dem ganzen Ruhrgebiet herbei geeilt und immer und

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Zeitung zum 50. Geburtstag: zurück in die 1970er

Den runden Geburtstag angemessen feiern Geburtstagskinder können sich auf eine historische Zeitung zum 50. Geburtstag freuen. Mit dem Sommer kommen auch die Geburtstage. Wer womöglich sogar bald seinen Fünfzigsten feiert, den erwarten originale Zeitungen und Magazine vom Tag der Geburt aus den 1970er Jahren! Am 7. Dezember dieses Jahres jährt sich Willy Brandts “Kniefall von Warschau”. Und auch sonst brachten die siebziger Jahre vieles hervor, was uns noch heute prägt. Denn was die Gesellschaft vor fünfzig Jahren so manches als ja gefährliche Neuerung betrachtete, ist heute selbstverständlicher Teil unseres Alltags. So war mit dem Aufkommen privater Fernsehsender die Sorge vor einer total enthemmten Gesellschaft groß. 50 Jahre später wirken diese Sorgen wenig nachvollziehbar. Doch Sexualität und Liebe waren das Thema des Jahrzehnts! In den Medien ging die  die sogenannte “Sexwelle” um.  Die Presse zeigte immer freuzügigere Fotos, auch jetzt noch wirken einige dieser Fotografien zu explizit. Die Jugend zum 50. Geburtstag wieder aufleben lassen Die Ausgaben des Playboy waren in dieser Schaffensperiode dagegen immer wieder von künstlerischen Anreizen geprägt. Verglichen mit anderen historischen Titelbildern wirkten diese fast schon prüde. Doch das Magazin mutete seinen Lesern auch einen Sinn für Ästhetik zu. Die Zeitung wurde erst in den Siebziger Jahren in Deutschland bekannt. Weshalb viele Männer, die in dieser Zeit groß geworden sind, die alten Ausgaben mit ihrer eigenen Jugend in Verbindung bringen. Eine solche Ausgabe als Geschenk lässt die vergangenen Jahre auch zum siebzigsten oder achtzigsten Geburtstag in schönster Weise aufleben! Genauso überschlugen sich in der Weltgeschichte die Ereignisse. So der Kniefall Willy Brandts vor dem Denkmal für die ermordeten Juden im Warschauer Ghetto. Dieser gilt heute als ein großartiger Akt der historischen Aussöhnung. Wie eine Titelgeschichte des Spiegels zeigt, war man zunächst jedoch eher kritisch in Deutschland. Die Artikel aus der alten Bonner Republik lassen dabei auch denjenigen in Erinnerung schwelgen, der womöglich seine Jugend in dieser Zeit verbracht hat und Teil eines Aufbrechens rigider Sexualmoral war. 1970 wurde ebenso das erste 24-Stunden-Rennen am Nürburgring veranstaltet. Für Autofans ist diese legendäre Rennbahn genauso ein Muss wie das Lesen der Auto-Motor-Sport, die seit 1946 publiziert wird. Damals noch unter dem schlichten Titel “Das Auto”. In diese Zeit fällt auch der grausame Sekten-Mord an Sharon Tate, eine der damals größten Schauspielerinnen. Das Drama, in dem auch die berüchtigte Manson-Familie eine Rolle spielte, wurde zuletzt in einem Tarantino-Film verarbeitet. Ihre historische Geburtstagszeitung – schnell gefunden! Im Presse-Antiquariat/Historische Magazine finden sich schönste historische Zeitschriften für den Geburtstag der Liebsten. Sei es als eigenes Geschenk oder als eine etwas andere Glückwunschkarte! Die Geburtstagszeitung findet sich schon nach einer kurzen Lieferzeit schnell vor Ihrer Haustür. Um einen tollen Eindruck zu hinterlassen, gibt es auch eine hochwertige Geschenkmappe. Diese schützt das historische Dokument noch mal besonders. Wer gerne bastelt, kann diese auch optimal mit persönlichen Glückwünschen oder einem Spruch gestalten! Mit einer historischen Zeitung, womöglich sogar vom Tag der Geburt, schenken Sie zum 50. Geburtstag ein Geschenk, das in Erinnerung bleibt und nie an Wert verliert. Wer sich über seine historische Zeitung freuen kann Die Geschenkzeitungen laden auch dazu ein, ganz persönliche Ereignisse wieder aufleben zu lassen. Zum Beispiel für denjenigen, der bei der Fußball-WM 1974 live dabei war! Wer Glück hat, findet auf den Fotos und Bildern im Stadion vielleicht sogar ein bisher unbekanntes Jugendbild von sich auf den Zuschauertribünen! Erst seit Mitte der sechziger Jahre druckte der “Kicker” farbige Fotos ab. Auch neben der WM berichtete der Kicker stets hochaktuell über das Sportgeschehen und ist für den langjährigen Fußballfan eine tolle Gelegenheit, die spannendsten Spiele von damals nochmal zu erleben. Für den, der seine Glückwünsche ebenso mal auf etwas kreativere Art überbringen möchte, lohnt sich womöglich eine historische Tageszeitung als Geschenk. Zum Beispiel ein die Frankfurter Allgemeine. Hier finden sich nämlich nicht nur die großen Themen der Weltbühne wie im Spiegel, sondern auch das Geschehen vor Ort. Gebürtige Kölner könnten womöglich ihre eigene Geburtsanzeige in der Kölnischen Rundschau finden! Das Presse-Antiquariat/Historische Magazine hat eine Fülle an echten historischen Zeitungen und Magazinen, wie sie anderswo nur schwer zu finden ist. Je nach dem gesuchten Datum warten ganz unterschiedliche, besondere Presseerzeugnisse neben Spiegel, Playboy und vielen mehr. Die eigene Geburtstagszeitung kann mit einer schönen Geschenkmappe selbst gestaltet werden und ist so noch persönlicher. Machen Sie ihren Liebsten mit diesem besonderen Geschenk eine große Freude!

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Was uns noch heute von der Berliner Illustrirten Zeitung bleibt

Fast alle relevanten deutschen Medien von heute haben ihre Wurzeln in der Bundesrepublik. Doch die “Berliner Illustrirte Zeitung” machte den Anfang. Sie begleitete ihre Leser seit dem Kaiserreich. Und zwar von Anfang an in einer für damals spektakulären und einzigartigen Weise. Die historischen Magazine der sagenumwobenen Zeitschrift sind bis heute erhalten und dem Leser der Gegenwart nicht weniger zugänglich als vor über hundert Jahren. Wie die Berliner Illustrirte Zeitung die deutsche Geschichte in Bilder gefasst hat. Das Erfolgsrezept der Illustrierten: Große Titel und noch größere Fotos Die Macht des Bildes war den meisten Journalisten Ende des 19. Jahrhunderts noch fremd. Mit dem Aufkommen neuer Technologien, die das Bedrucken von Zeitschriften mit großflächigen Fotos erst möglich machten, begann der Siegeszug der Berliner Illustrirten im Jahr 1894. Sie sollte sich zum auflagenstärksten deutschen Medium entwickeln.  Denn der Preis der Illustrierten war für jeden erschwinglich im Vergleich zu den anderen Zeitschriften. Das ermöglichten auch die vielen Anzeigen, die heute wahre Geschichten erzählen können. Mit den Boulevardblättern und Illustrierten von heute lässt sich die Berliner Illustrirte Zeitung jedoch nur schwer vergleichen. Die “BIZ” legte zwar den Grundstein für spannende Titelseiten und große Bilder. Doch sie brachte ihren Lesern auch das politische, oft von Kriegen geprägte Weltgeschehen nahe und war ein selbstverständlicher Teil des renommierten Journalismus. So zeigte die Zeitung ihren Lesern 1911 einen angespannten Winston Churchill, damals noch Innenminister im Vereinigten Königreich, der fast verstohlen die (blutig endende) Belagerungsaktion einiger Anarchisten in London beobachtet. Doch auch zu etwaiger Legendenbildung trug die Berliner Illustrirte bei. So wurde spekuliert, dass eine Tochter des Zaren das Attentat der Bolschewiki im Zuge der Novemberrevolution 1918 möglicherweise überlebt haben könnte. Das Magazin widmete dem ganzen einen reißerischen Titel. Die Berliner Illustrirte als Zeitzeuge des Alltags Der überwiegende Teil der Jahrgänge des illustrierten Magazins sind gut erhalten geblieben. Die möglichen Preise für die originalen Ausgaben sind deshalb erschwinglich für ein solches Zeitdokument. Ganz in der Tradition des Blattes! Noch heute ist die Berliner Illustrirte ein erschreckend modern wirkender Zeitzeuge, der mit seinen Fotografien nicht nur Sammlerherzen höher schlagen lässt, sondern auch den Leser des 21. Jahrhunderts fesseln kann. Denn jede Ausgabe der BIZ geben nicht nur Einblick in die große Politik seiner Zeit. Sie begleitete zum Beispiel auch das Pistolenduell zweier französischer Staatsmänner und witzelte über die dramatische Ernsthaftigkeit der beiden Kontrahenten. Solche Schilderungen bringen genauso den Leser von heute zum schmunzeln wie damals und finden sich eher nicht in klassischen Geschichtsbüchern. Unfreiwillig komisch wirken dagegen Anzeigen, wie “türkischer Bartwuchs Balsam”, der einen “ strammen Schnurrbart” verspricht. Oder auch “ozonisirte Luft- und Ozonpräparate”, die bei jedweden Körperleiden zu helfen versprechen. Trotzdem könnten ähnliche Anzeigen so oder so ähnlich auch heute in verschiedenen Hochglanzmagazinen, an eine Hipster-Zielgruppe gerichtet, denkbar sein. Vom regen Erfindergeist der Zeit zeugen dabei die ganzen Anzeigen zur Beratung von Patentanmeldungen. Auch in der Weimarer Republik machte das Magazin von sich reden Die BIZ begleitete ebenso die Entstehung der Weimarer Republik, und zwar durchaus kontrovers. Ein Bild des Reichspräsidenten Friedrich Ebert in Badehose mit dem Wehrminister Noske in ebenso spärlicher Bekleidung sorgte für Empörung und Aufsehen in Deutschland. Doch in der jungen Demokratie wagte man auch zu träumen, indem man den Alltag auf zukünftigen “Flug-Bahnhöfen” illustrierte.  Obwohl die Passagiere allesamt wartend auf dem Rollfeld stehen und die Flugzeuge dreimal so groß wie heutzutage sind, ist die Hektik und Einfachheit einer Flugreise bemerkenswert treffend eingefangen. Die Berliner Illustrirte führte ihre Leser in dieser Zeit um die ganze Welt. Die neueste Mode aus Paris wurde eingerahmt von großen Werbeanzeigen. Diese Anzeigen waren nicht weniger aufwändig als die Artikel und zeugen von einer aufkommenden Werbebranche. Die Lust der Leser an neuen Büchern stillte die erste illustrierte Zeitschrift mit Romanauszügen und Kurzgeschichten. Für heutige Verhältnisse möchte man diese Texte schon fast kleine Bücher an sich nennen. Es ist möglich, dass solch langlebige Artikel im heutigen Online-Journalismus eine Leserschaft gewinnen würden! Kehrtwende im Nationalsozialismus Mit dem Nationalsozialismus endete jedoch die Zeit der spannenden Fotografien und des unverfänglichen Tratsches in der Berliner Illustrirten. Der Verlegerfamilie Ullman musste fliehen und das Magazin wurde zu einem Propagandablatt der Nationalsozialisten. So inszenierte die BIZ sogenannte “deutsche Kunst” und  erhielt der Nachwelt somit ein Paradebeispiel für die sich anbiedernde Kunst im Dritten Reich. Dieser Wandel des Magazins war nicht unbedingt vorhersehbar. Es blieb für lange Zeit weltanschaulich neutral, auch um möglichst viele Menschen anzusprechen. Eine Auflage von 1,8 Millionen wäre für heutige Verleger von Zeitschriften nicht mehr als eine Traumvorstellung, geschweige denn für den geringen Preis. Die Zeitschrift widmete sich noch 1929 in einer Titelgeschichte einem Porträt Albert Einsteins zu seinem fünfzigsten Geburtstag. Dort schrieb man noch voller Bewunderung über den Wissenschaftler: “wozu der geniale menschliche Gedanke alles fähig ist!”. Wobei der Physiker nur wenige Jahre später aufgrund seines jüdischen Glaubens aus Deutschland fliehen musste. Die BIZ druckte auch bedenkenlos ein Jahr zuvor Texte von Thomas Mann ab, der alsbald ebenso ins Exil gezwungen wurde. Die Zeitschrift entwickelte sich zwar nicht zu Hetzblättern wie der “Stürmer”, doch es fügte sich widerstandslos in die Propagandamaschinerie der Diktatur ein. So begleitete es in mehreren Ausgaben rege die Olympischen Spiele in Berlin 1936 mit den altbekannten großflächigen Fotos. In ihnen wurden besonders die deutschen Sportler in heroischen Posen gezeigt, während ausländische, insbesondere afroamerikanische, Sportler eher in unglücklichen Momenten fotografiert wurden. Auch sprachlich suggerieren die Siege deutscher Athleten eine natürliche Überlegenheit. Die Siege der anderen werden mehr oder weniger als Zufälle dargestellt und Niederlagen gegen deutsche Sportler hämisch kommentiert. Kriegspropaganda In den Kriegsjahren verschärfte das Magazin wie viele Blätter den Ton noch einmal. Besonders makaber wirkt zum Beispiel ein Titelblatt von 1939. In ihm werden Spielzeugsoldaten als wunderbares Geschenk für Weihnachten dargestellt, denn “Vati ist ja auch Soldat”. Es schien, als würde die illustrierte Zeitschrift mit jedem weiteren Jahrgang vom Nationalsozialismus mehr vereinnahmt werden. Die Berliner Illustrirte Zeitung zeigt in ihren Fotografien und Bildern den Kriegsalltag in Deutschland wie kaum eine andere Zeitschrift. Genauso werden antisemitische Stereotype verbreitet. Man muss kein Geschichtswissenschaftler sein, um die Kriegspropaganda im Magazin durchschauen können. Neben den Kriegsgeschichten bot die BIZ ihren Lesern auch Ablenkung und zeigt

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Das Erste DDR PLAYBOY Playmate

Anja Kossak, eine Zahnarzthelferin aus Magdeburg. Sie ist 21 Jahre jung, geboren am 25.12.1968, und das erste DDR Playboy Playmate im Hugh Hefner Magazin! Wie sollte das erste Playmate des Ostens aussehen? Nicht zu sexy, eher blanke Natur! Diese Ausgabe des Playboys erhitzte damals die Gemüter, sowohl im Osten, wie im Westen! Der Fotograf war damals ebenfalls ein Ostdeutscher! Der Aktfotograf Günther Gueffroy. Er sagte damals: “Das Schönste war, als die Wende kam, diese pure Anarchie! Man konnte Bilder machen, an die man früher garnicht mal zu denken wagte! Das hieß damals: Deutliche erotischere Posen und viel nackte Haut! Anja kann ja … aber sie will ja gar nicht. Das erstes Playmate aus der DDR, ins Bild gesetzt vom Ostberliner Fotografen Günther Gueffroy, fühlt sich zu Hause in Magdeburg ganz wohl und denkt nicht ans Abhauen. Was erlebte Sie im Ost Berliner „Grand Hotel“? Das Shooting fand damals in einer Suite des Ost Berliner „Grand Hotel“ statt. Es kam zu einem Casting. Fünf „Ost-Mädels“ kamen in die engere Auswahl! Jedoch machte Anja Kossak, wegen Ihrer unbedarften und schüchternen Art das Rennen! Damals vor knapp 31 Jahren trug Sie Leoparden Handschuhe und Strapse. Sie fand es super, einmal total verrückte Klamotten und verrückten Schmuck zu tragen! Fünf Tage dauerten damals die Aufnahmen!  Der damalige Steckbrief des ersten DDR Playboy Playmates „In der Liebe bin ich romantisch“ „Der schönste Ort dafür wäre ein Kornfeld oder eine Wiese. Ich träume so gern. Ich sehe dann den Mann, den ich liebe, wie er mit Blumen vor meiner Haustür steht. Im Auto hätte die Liebe auch ihren Reiz: Nur beim Trabi hat man da so seine Probleme. Kaum ist der Sitz endlich runtergekurbelt, ist meist auch schon alles vorbei. Im Wartburg habe ich es allerdings noch nicht probiert.“ So Anja Kossak gegenüber dem Playboy . DAS ERSTE DDR PLAYBOY PLAYMATE 82/58/89 Aufgefallen war die langhaarige Blondine, als sie mit Ihrer Tanzgruppe „Schwermaschinenbau Magdeburg“ auftrat, einem Bekannten des Fotografen Gueffroy. Ihre Körpermasse waren für den Playboy eher ungewöhnlich. 82/58/89 bei einer Körpergrösse von 1,63 m und einem Gewicht von 48 kg.. Anja sagte darüber: „ Ich hatte zwar keinen Riesenbusen, aber ich war ein ganz normales, typisches DDR-Mädel mit einer natürlichen Ausstrahlung! Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt!“ Viele sahen sahen in diesen Aufnahmen, ein Symbol für einen Aufbruch in eine neue aufgeklärtere Zukunft. Andere aber, konservativere Bürger schrieben böse Briefe. Sie warfen ihr einen Werteverfall vor und das sie den moralischen Untergang der DDR hiermit eingeläutet hätte! Das Centerfold Playboy Januar 1990 Doch selbst die SED Zeitung „Neues Deutschland“ druckte damals im Januar 1990 ein Aktfoto der hübschen Magdeburgerin in ihrer Ausgabe ab.  Anja Kossak wollte damals einfach nur zeigen, das Mädchen aus der DDR nicht verklemmt und schon garnicht „grauen Mäuse“ sind. Das ist ist Ihr jedenfalls großartig gelungen! Vielen Dank dafür! Hier geht es zur original Ausgabe: Playboy Januar 1990 mit Anja Kossak Kontakt Schauen Sie mal bei uns vorbei! Wir führen alle Spiegel Magazine ab 1947, Kicker Sportmagazine ab 1946, Playboy ab 1956, Auto Motor Sport ab 1947! www.historische-magazine.de

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Kicker Erstausgabe 14. Juli 1920

Die Kicker Erstausgabe erschien am 14. Juli 1920! Also vor 100 Jahren! Hier die Erstausgabe DER KICKER 14. Juli 1920 Die Geschichte des Kickers Außer dem „Kicker“ hat in Deutschland nur die Zeitschrift „Die Yacht“ die zurückliegenden 100 Jahre überlebt. Diesen Titel des Fachblattes für Segler gibt es nun schon bereits seit 116 Jahren. Das Bestreben des Kickers ist es immer und überall am Ball mit dabei zu sein. Ob bei der Weltmeisterschaft, Europameisterschaft oder während der Bundesliga-Saison. Hier gibt es alles zu lesen, ob zur Situation der Ligen, als Rückschau am Montag oder als Vorschau am Donnerstag. Zu jedem Club gibt es Berichte, Analysen, Grafiken und Statistiken. Am Ende des Jahres wurde der „Fußballer des Jahres“ gewählt. Es gibt die „Rangliste des deutschen Fußballs“. Und natürlich wurde die „Torjägerkanone“ für den Torschützenkönig der ersten Bundesliga verliehen. Dies alles hat „Mister Kicker“ Karl-Heinz Heimann (gestorben 2010) erfunden! Er hat das Sportmagazin in seinen 57 Jahren beim Kicker sehr geprägte. In dieser Zeit war er von 1968 bis 1988 Chefredakteur. Walther Bensemann Gegründet wurde der Kicker von Walther Bensemann, der auch Mitbegründer des Deutschen Fußball-Bundes war. Er startete mit der Zeitschrift unter dem Namen „Der Kicker – eine illustrierte Fußball-Wochen-Schrift für die Schweiz und Deutschland“. Sie hatte wöchentlich eine Auflage von 19.000 Exemplaren und war zum Preis von 50 Pfennig erhältlich. Es war 1920 noch ein „Ein-Mann-Betrieb“. Bensemann war Verleger, Redakteur und Korrespondent in einer Person. So berichtete er damals von den Spielen, aber auch gerne einmal darüber, welche Mahlzeiten die Spieler zu sich genommen haben oder welche Weine sie bevorzugten. Es wurde sogar überliefert, daß Walther Bensemann die druckfrischen Ausgaben höchstpersönlich mit der Schubkarren zum Konstanzer Bahnhof und zur Kreuzlinger Post gebracht habe. Symbol der Völkerversöhnung durch den Sport Bensemann sieht in seiner Zeitung ein „Symbol der Völkerversöhnung durch den Sport“. Dafür streitet er fortan, auch gegen einen mehrheitlich nationalistisch gesonnenen Deutschen Fußball Verband und die immer stärker werdenden Nationalsozialisten. 1933 mußte er wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner kosmopolitischen Gesinnung vor den Nazis fliehen. 1934 stirbt Bensemann verarmt im Exil. Aber sein Erbe lebt weiter: Durch die noch heute bestehenden Fußballvereine (Vorläufer des FC Bayern München und Eintracht Frankfurt), die er gründet hat. Natürlich sein Lebenswerk: Der Kicker. Der internationale Spielverkehr und auch seine Idee eines sportlichen Pazifismus, wie er ihn sah, als „Gentleman Sport“ mit Idealen wie Fairplay, Toleranz und Uneigennützigkeit. Der Kicker heute Die verkaufte Auflage heute liegt bei rund 110 000 Exemplaren am Montag (Preis: 2,60 Euro) und 100 000 am Donnerstag (Preis 2,00 Euro). Die höchste Auflage hatte der Kicker im Jahr 1996 mit rund 370 000 abgesetzte Hefte am Montag und 290 000 am Donnerstag.  www.kicker-antiquariat.de Im Kicker Antiquariat finden Sie alle Ausgaben des Sportmagazins und des Kickers ab 1946. Suchen Sie Ausgabe des Kickers der 20er, 30er und 40er Jahre oder möchten uns Ausgaben anbieten! Bitte kontaktieren sie uns! Wir geben gerne Auskunft!

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